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Die Stiftung bezweckt die Pflege regionaler Geschichte und Kultur, insbesondere die Errichtung und Erhaltung des „Museums Vitznau-Rigi“ dem „Regionalmuseum der
Luzerner Rigi-Gemeinden Greppen, Vitznau und Weggis“, in Vitznau. Die Führung des Museums wird durch die Stiftung wahrgenommen.
Gegründet wurde die Stiftung im Jahre 1988 in Vitznau, konnte dann aber 1997 auf die Nachbargemeinden Weggis und Greppen erweitert werden. Sie untersteht der Aufsicht des Gemeinderates Vitznau.
Im Wesentlichen beschafft sie ihre finanziellen Mittel aus Zinserträgen des Stiftungskapitals (Schenkung), den Prokopfbeiträgen der 3 Gemeinden, sowie aus Spenden aller Art von Dritten. Die Stiftung amtet als Treuhänderin des gesamten Museumsgutes, sowie der permanenten Ausstellung einerseits und der alljährlich von Pfingsten bis Bettag stattfindenden Sonderausstellungen, andererseits.
Der Stiftung gehören die drei Gemeinden Greppen, Vitznau und Weggis, abwechslungsweise die Korporationen von Weggis und Vitznau, die Rigibahnen AG, Weggis Vitznau Rigi Tourismus (WVRT), sowie vier Vertreter des Vereins Freunde des Regionalmuseums an.
Der derzeitige Stiftungsrat setzt sich wie folgt zusammen:
Dr. Hermann Suter-Lang, Präsident
Erwin Rühle, Vize-Präsident
Heidi Keller, Kassierin und Sekretariat
Ursula Fritschi, Gemeinderätin Vitznau
Dr. Heinz Horat, Gemeinderat, Weggis
Werner Furrer, Gemeinderat, Greppen
Thomas Lottenbach, Korporation Weggis
Hansruedi Zimmermann, Rigibahnen AG
Thomas Biland, Weggis Vitznau Rigi Tourismus
Jörg Ch. Diehl, Museumsleiter
Der Gesamtstiftungsrat führt pro Jahr zwei ordentliche Sitzungen (Frühjahr Rechnungsablage und Herbst Budgetgenehmigung) durch.
Die laufenden Geschäfte werden durch den Stiftungsausschuss wahrgenommen. Er setzt sich zur Zeit wie folgt zusammen:
Dr. Hermann Suter-Lang, Vorsitz
Werner Furrer, Gde.-Präsident, Greppen, Behördenvertreter
Heidi Keller, Kassierin und Sekretariat
Jörg Ch. Diehl, Museumsleiter
Erwin Rühle, Vertreter des Freundevereins
Der geschäftsleitende Ausschuss trifft sich zu regelmässigen Sitzungen 4-6 mal jährlich. |
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